Casa Joppolo
Joppolo, Kalabrien · Langzeitmiete
Zeichnung im Stil alter Reiseplakate: eine rote Bahnlinie an der Steilküste über dem Meer, ein kleiner Zug, Häuser auf dem Hügel.

Ein Schreibtisch über dem Meer. Drei Monate lang.

Meine möblierte Wohnung in Joppolo, Kalabrien, mit Bahnhof im Ort und 17 Minuten Zug nach Tropea. 550 Euro im Monat, warm. Internet aus der SIM-Karte, Strand aus Felsen, im Winter Gasheizung.

Anfrage schreiben Erst lesen, ob es passt

Blick über Ziegeldächer auf den Golf von Gioia Tauro, die grüne Küste und einen langen hellen Sandstrand.
So sieht es wirklich aus: der Blick vom Küchenfenster auf den Golf von Gioia Tauro, hinten der Sandstrand von Nicotera Marina.
Per chi

Für wen das passt. Und für wen nicht.

Passt

Du bleibst drei Monate am Stück.
Selbstständig, im Sabbatical, Italienischkurs in Tropea, ein Winter weg von zu Hause.
Du arbeitest am Schreibtisch.
Mit Blick aufs Meer, über den Hotspot deines Handys, mit italienischer SIM-Karte.
Du organisierst deinen Alltag selbst.
Einkaufen, Kochen, Putzen, Wäsche. Es gibt keinen Service, dafür diesen Preis.
Du gehst zu Fuß.
Gassen, Treppen, 100 Höhenmeter zum Bahnhof, 160 zum Wasser.
Du magst ein Dorf.
Hier grüßt man sich auf der Straße. Im Winter haben eine Bar, ein Supermarkt und ein Restaurant auf.

Passt nicht

Du brauchst Sandstrand vor der Tür.
Hier liegen Felsbrocken. Sand gibt es am Capo Vaticano, eine Bahnstation weiter.
Du brauchst eine Klimaanlage.
Es gibt Deckenventilatoren. Im Juli und August ist es heiß und schwül.
Du brauchst Nachtleben oder Coworking.
In Joppolo gibt es beides nicht. Tropea hat Bars, Reggio ist eine Stadt.
Du reist mit zwei Rollkoffern.
Vom Bahnhof geht es 15 bis 20 Minuten bergauf, am Ende über Stufen. Ein Rucksack ist leichter.
Du brauchst es barrierefrei.
Die Wohnung liegt im Borgo, über Stufen.
La casa

50 Quadratmeter, hohe Räume, zwei Fenster zum Meer.

Das Loft ist die untere Ebene meines Hauses im Borgo von Joppolo. Zwei Zimmer, eine Küche mit Küchenblock, ein Bad mit Wanne und Dusche, Waschmaschine, Spülmaschine. Einfach möbliert, Bettwäsche und Handtücher sind da.

Der Schreibtisch steht am Fenster, die Küche hat das zweite. Die Wohnung ist ideal für eine Person, zu zweit geht es auch. Vor der Tür liegt die Gasse mit einem Tisch, zwei Stühlen und meinen Blumentöpfen; mein Lieblingsplatz ist die oberste Stufe der Eingangstreppe. Von der Fußmatte aus sieht man aufs Meer und auf die Nachbarhäuser.

Oben, in der Bellevue mit der Dachterrasse, an der Via Roma 3, wohnen meine Freunde, mal drei Tage, mal drei Wochen. Unten wohnst du. Die Bellevue (60 m² plus 70 m² Terrasse) vermiete ich auch monatsweise, sie ist aber selten mehrere Monate am Stück frei.

Ein paar Dinge vorab. Das Loft ist das Erdgeschoss, es wird viel gelüftet. Heizung und die drei Kilowatt Strom teilst du dir mit den Freunden oben. Die Kirche über dem Haus hat Lautsprecher, sonntags hört man die Messe bis in die Küche. Und wenn das Leitungswasser mal ausfällt, gibt es den Tank auf dem Dach.

Ein weißer Schreibtisch mit Laptop vor dem geöffneten Fenster, draußen Dächer, die Küste und das Meer.
Der Schreibtisch mit Meerblick. Mit den beiden Stühlen auch ein Tisch für ein Dinner zu zweit.
Blick vom Bett durch die offene Tür zur Küche und zum hellen Fenster.
Blick aus dem Bett bei offener Tür.
Die Wohnküche mit Küchenblock, Holzfronten, Stehlampe und einem Fenster, durch das man das Meer sieht.
Die Wohnküche, der Esstisch als Tresen am Küchenblock.
Das zweite Zimmer mit Schlafsofa, kleinem weißen Tisch und einem Fenster mit Blick auf Dächer.
Das zweite Zimmer, zum Schlafen, Wohnen oder Essen.
Schlafzimmer mit Doppelbett, gemusterter Tagesdecke und zwei Nachttischlampen.
Das große Boxspringbett.
Eine stillgelegte Treppe mit Kissen als Sitzecke, dahinter ein Abstellraum und das Bad.
Die ehemalige Treppe als Sitzecke, dahinter der Abstellraum.
Bad mit Waschtisch, Spiegel, Dusche, Badewanne und Bidet.
Bad mit Dusche, Badewanne und Bidet.
Grundriss des Lofts als Handzeichnung mit Möbeln und Maßen: Küche, Studio mit Schreibtisch, Bett, Bad.
Grundriss des Lofts, meine Zeichnung. Maße in Metern.
Il prezzo

550 Euro im Monat, warm.

In der Pauschale sind alle laufenden Kosten drin, Gas und Strom eingeschlossen. Wenn du deutlich mehr verbrauchst als üblich, zahlst du den Unterschied; die Grenze steht im Vertrag. Nicht drin: die italienische SIM-Karte.

Drei Monate aufwärts, Beginn und Ende frei wählbar, angebrochene Monate anteilig. Kürzer geht nach Absprache. Eine Endreinigung gibt es nicht: Du putzt am Ende selbst, oder ich lasse putzen, das kostet 100 Euro. Der Mietvertrag ist eine Seite lang, die Kaution ist zugleich die Anzahlung.

Miete, warm
550 € im Monat
Kaution
600 €, zugleich Anzahlung
Mindestdauer
drei Monate, Beginn und Ende frei
Personen
eine oder zwei
Endreinigung
keine, du putzt selbst
Storno
gestaffelt, steht im Vertrag
Lavorare

Arbeiten hier: Hotspot, SIM-Karte, drei Kilowatt.

Ein WLAN gibt es nicht. Ich arbeite über den Hotspot meines Handys: 5G und Hotspot funktionieren wunderbar, ich habe so schon lange Videokonferenzen gemacht und Filme gesehen.

Joppolo hat flächendeckend 4G und teilweise 5G. Was du brauchst, ist eine italienische SIM-Karte: 250 bis 440 Gigabyte kosten 9 bis 14 Euro im Monat, Läden gibt es in Tropea und am Bahnhof Rosarno. Dein deutscher Vertrag reicht für Mails und einen Film, für drei Monate Videocalls reicht das EU-Datenvolumen nicht.

Router und Festnetz gibt es noch nicht; Glasfaser ist im Ort angekündigt, ich bleibe dran. Einen Speedtest aus dem Loft schicke ich dir auf Anfrage.

Netz
4G überall im Ort, 5G teilweise
SIM
250 bis 440 GB für 9 bis 14 € im Monat
Strom
3 kW fürs ganze Haus, geteilt mit oben. Laptop und Licht egal, Waschmaschine und Wasserkocher nicht gleichzeitig
Wärme
kleine Gasheizung über beide Etagen; an feuchten Tagen trage ich auch drinnen eine Jacke
Kühle
Deckenventilatoren, keine Klimaanlage
Platz
Schreibtisch am Fenster mit zwei Stühlen, zweites Fenster am Küchenblock
Il paese

Das Dorf im Jahr.

Die Dächer von Joppolo mit dem Kirchturm, dahinter das Meer, im Vordergrund blühende Sträucher und ein Baum.
Die Altstadt von Joppolo vom Wanderweg Mare e Monti. Mein Haus liegt links unterhalb der Kirche.

In Joppolo wohnen 1.711 Leute, ein Drittel davon über 65. Den Bahnhof gibt es seit 1893, den Ort seit etwa 1300. Er liegt 177 Meter über dem Meer am Hang des Monte Poro, am südlichen Ende der Costa degli Dei zwischen Capo Vaticano und Nicotera. Die Altstadt heißt Borgo.

Die Bauruinen sind Rohbauten aus den Achtzigern, gebaut für Kinder, die längst nach Norden gezogen sind. Den Müll trennt das Dorf an der Haustür, jeden Morgen etwas anderes. Was in der Landschaft liegt, sammle ich beim Wandern ein, eine Tüte ist immer dabei.

Der Blick. Vom Haus aus der Golf von Gioia Tauro, der Sandstrand von Nicotera Marina, die Kräne des Containerhafens, dahinter das Aspromonte, fast 2.000 Meter. Durch die Straße von Messina sieht man den 232 Meter hohen Strommast von Torre Faro, bei klarer Sicht dahinter den Ätna, rund 120 Kilometer entfernt. Im Westen die Liparischen Inseln. Den Stromboli siehst du vom Lungomare; von Juni bis August geht die Sonne hinter ihm unter.

„Achtung, Kalabrien ist nicht die Toskana. Hier ein bisschen Erwartungsmanagement: Leider muss man in und um Joppolo immer wieder mit Müllablagerungen, Bauruinen und desolater Infrastruktur klarkommen.“Aus meinem Leitfaden für Gäste

Ein Dienstag im Februar.

Gegen sieben wird es hell. Der Zug nach Tropea fährt um 6:19 und dann etwa alle zwei Stunden; ich fahre nicht, ich sitze bis eins am Schreibtisch. Dann 300 Meter bergab zum Supermarkt mit der Käsetheke und bergauf zurück, das ist der Sport. Nachmittags 14 Grad und Sonne, oder Regen, im Februar an etwa elf Tagen. Gegen halb sechs geht die Sonne unter, eine Viertelstunde später als in Berlin; dafür ist es morgens eine halbe Stunde früher hell. Abends die Bar-Trattoria neben dem Rathaus, Il Ritrovo, die hat das ganze Jahr auf, außer zwischen eins und zwei. Manchmal ein Konzert in der alten Polizeiwache. Sonntags Markt in Nicotera, von sieben bis zwei.

Ein Dienstag im Juni.

Um halb sechs hell, bis acht Uhr abends. 24 Grad, das Wasser 23. Morgens Schreibtisch, mittags über den Lungomare zu den Felsen, mit Badeschuhen ins Wasser. Der Strand ist aus Felsbrocken, im Juni ist kaum jemand drauf. Abends auf der Gasse vor der Tür oder mit dem Zug nach Tropea, 17 Minuten. Die Zwiebelernte läuft, der Pecorino vom Monte Poro ist frisch. Im Juli und August wird es heiß und schwül, an Hitzetagen um die 35 Grad; dann laufen die Deckenventilatoren, eine Klimaanlage gibt es nicht.

Le stagioni

Winter in Kalabrien, und der Rest des Jahres.

MonatTag °CNacht °CRegentageWasser °CTageslicht
Januar14911169,8 h
Februar148111510,8 h
März1510101512,0 h
April171281613,3 h
Mai211561914,3 h
Juni241932314,8 h
Juli272132614,5 h
August272242713,6 h
September251982512,4 h
Oktober2216102311,1 h
November1813122010,1 h
Dezember151013179,5 h

Typische Werte für die Küste bei Tropea, zehn Kilometer nördlich, keine Messung aus Joppolo. Leer und mit Badewasser über 20 Grad: Juni und September bis Oktober. April, Mai und November sind genauso leer, das Wasser ist dann kalt.

Von Dezember bis Februar ist es tagsüber so warm wie in Berlin im April, und die Lokale am Lungomare sind zu. Ab April wird es grün und still, ab Juni warm genug fürs Wasser, im Juli und August heiß. Im Oktober hat das Wasser noch 23 Grad, dann kommt der Regen.

Was im Winter offen hat: die Bar neben dem Rathaus, der Supermarkt, das Restaurant beim Bahnhof, dazu Tropea und Reggio mit ihrer Gastronomie das ganze Jahr. Was es im Sommer gibt: die Sagre am Lungomare, San Sisto am 6. August, die ’Nduja-Sagra in Spilinga am 8., und mehr Leute als sonst, aber keine Massen; dafür sorgt der Felsbrockenstrand.

Häuser von Joppolo am bewaldeten Hang, im Vordergrund ein Ziegeldach, rechts das Meer.
Blick über die Oberstadt.
Der alte Hauptplatz mit alten Fassaden, geschlossenen Rollläden und großen Bäumen.
Der alte Hauptplatz, oberhalb des Hauses.
Kiesstrand mit Brandung, dahinter grüne Hänge und ein Ort an der Küste.
Die weite Bucht von Joppolo, vom Torre aus gesehen.
Camminare

Wandern, direkt vom Haus.

In und um Joppolo kann man schön wandern, in Kalabrien in Küstennähe eher eine Seltenheit. Der ausgeschilderte Weg Mare e Monti führt fast am Haus vorbei vom Lungomare über Caroniti auf den Monte Poro, 5 Kilometer und 800 Höhenmeter. Dazu meine Runden, Stand Oktober 2026:

Rund um Joppolo

  1. Panoramarunde über Caroniti
  2. Zur Spiaggia Spelonga
  3. Zu den Felsen unterhalb des Torre
  4. Parallel zur Straße Richtung Nicotera
  5. Höhenweg nach Commercioni
  6. Zum Strand von Coccorino, mit Abstecher zur Spiaggia Tirijiu

Lange Touren bis zum nächsten Bahnhof

Hin zu Fuß, zurück mit dem Zug.

  1. Zum Strand Grotticelle am Capo Vaticano, Bahnhof Ricadi
  2. Über den Berg nach Ricadi und San Nicolò, Bahnhof Ricadi
  3. Am Meer entlang nach Nicotera Marina, Bahnhof Nicotera
  4. Über Caroniti, Comerconi und Caroni nach Nicotera

Die Wege sind teils steil und nicht alle markiert. Feste Schuhe, Wasser, und im Sommer früh los. Eine Karte mit den Routen bekommst du von mir mit dem Mietvertrag.

Arrivare

Hinkommen und zurechtkommen, ohne Auto.

Lageskizze: Joppolo an der Küste zwischen Capo Vaticano und Nicotera, die Küstenbahn von Lamezia Terme nach Reggio Calabria, die Straße von Messina, im Westen die Liparischen Inseln. Schematisch, aus Koordinaten gezeichnet, Entfernungen als Luftlinie. Tropea Capo Vaticano Joppolo Casa, Bahnhof 15–20 min zu Fuß Rosarno Frecciarossa, Italo Nicotera Gioia Tauro Scilla Fähre nach Messina Reggio Calabria Flughafen Lamezia Terme, Flughafen ↗ ← Stromboli, Lipari, Salina Liparische Inseln, 64 bis 93 km Golf von Gioia Tauro Straße von Messina ↙ Ätna, rund 120 km 10 km N

Lageskizze, aus Koordinaten gezeichnet, Entfernungen als Luftlinie. Rot die Küstenbahn.

Der Bahnhof liegt 700 Meter Luftlinie vom Haus, hundert Meter tiefer. Runter sind es 12 bis 15 Minuten, rauf 15 bis 20, über Wege und Treppen. Die Regionalbahn fährt die Küste entlang von Lamezia Terme nach Reggio Calabria, beide mit Flughafen.

Flug. Lamezia Terme: ganzjährig ab Frankfurt-Hahn und Memmingen, im Winter 2026/27 auch ab Bremen, saisonal Karlsruhe, Saarbrücken und Wien, dazu Lufthansa, Condor, Eurowings und easyJet. Reggio Calabria: ab Berlin nur im Sommer. Im Winter gibt es keinen Direktflug von Berlin nach Kalabrien. Von beiden Flughäfen fährt ein Bus zum Bahnhof, dann der Zug: aus Lamezia gut eine Stunde, aus Reggio anderthalb; mit Bus und Umsteigen rechne mit zwei.

Zug. Nachtzug München–Rom, dann Frecciarossa oder Italo nach Rosarno, wo einzelne halten, oder nach Lamezia Terme; von Rosarno sind es zwei Stationen Regionalzug. Von Berlin etwa 24 Stunden, oder mit Zwischenstopp in Bologna, Verona, Florenz.

Auto. A2, ab Salerno mautfrei, Abfahrt Rosarno, 16 Kilometer Küstenstraße. Vor Ort brauchst du es nicht.

Züge ab Joppolo. Etwa alle zwei Stunden, 8 bis 13 am Tag je Richtung, der erste um 6:19, der letzte gegen 21 Uhr, sonntags wenige. Tropea 17 Minuten, Rosarno 19, Lamezia eine Stunde, Reggio anderthalb, Villa San Giovanni eine Stunde und von dort 20 Minuten Fähre nach Messina.

Im Ort, zu Fuß. Der Supermarkt Oasi del Fresco mit Käse- und Fleischtheke, 300 Meter bergab. Die Bar-Trattoria Il Ritrovo neben dem Rathaus. Das Restaurant Gio Kraken beim Bahnhof, meist ganzjährig. Apotheke, Post, zwei Tabacchi, Friseur. Trinkwasser aus der Quelle am Platz. Sonntags Markt in Nicotera, 7 bis 14 Uhr. Zu Fuß weiter: der Wanderweg Mare e Monti vom Lungomare über Caroniti auf den Monte Poro, 5 Kilometer, 800 Höhenmeter.

Kleine Bucht mit Sandstrand zwischen Felsen, dahinter eine Steilküste.
Einer der Strände am Capo Vaticano, eine Bahnstation von Joppolo.
Steilküste mit grünen Hängen, türkisfarbenem Wasser und kleinen Buchten.
Vom Aussichtspunkt am Capo Vaticano.
Da dove

Woher das kommt.

Ich bin Tim, Architekt und Stadtplaner aus Berlin. 2024 habe ich in Joppolo ein Stadthaus mit zwei kleinen Wohnungen gekauft und in zwei Jahren renoviert, 2025 das verfallene Dorfhaus nebenan dazu, als Werkstatt und Lager.

Seit einem Jahr kommen Freunde: 33 waren da, 13 mehrfach, zwei haben inzwischen selbst ein Haus im Borgo gekauft. Oben wohnen sie, das Loft unten vermiete ich an Leute, die ich noch nicht kenne. Warum hier? Weil Kalabrien nach langer Zeit wieder aufmacht, und weil ich das hier so sehe:

„Dennoch ist vieles desolat und in die Jahre gekommen, für mich ist es ein riesiger Lost Place mit unglaublichem Potenzial.“Aus meinem Leitfaden für Gäste

Wer gar nicht mehr weg will: Über Teileigentum an meinen Häusern denke ich nach, und beim Hauskauf in Joppolo helfe ich gern. Auf YouTube gibt es ein Video vom Loft, gedreht im März 2026.

Die Hausfassade: helles Haus mit Balkon, Fensterläden und oben dem Geländer der Dachterrasse vor blauem Himmel.
Die Fassade nach Süden, zum Meer. Wird irgendwann frisch gestrichen, dann kommt der Bauhausstil wieder raus.
Richiesta

Schreib mir.

Eine Mail reicht: wann, wie lange, was du vorhast, ob ihr zu zweit kommt. Ich antworte selbst. Frei ist das Loft von April bis Juni 2027, andere Zeiten auf Anfrage.

Mail schreiben

Tim Lehmann
tim.c.lehmann@gmail.com

Casa Joppolo, Via Roma 3, 89863 Joppolo (VV), Italien. Auf Google Maps zeigen. Das Loft hat seinen Eingang auf der Rückseite, Traversa di Largo Lanzari 11.

Das Loft steht auch auf WG-gesucht, falls du lieber dort schreibst.

In English. I’m Tim, and this is my furnished flat in Joppolo, Calabria, for stays of three months or more: 50 m², two rooms, kitchen and desk facing the sea, washing machine, dishwasher. 550 euros a month including gas and electricity, deposit 600 euros, no final cleaning (you clean, or pay 100 euros). Internet via your phone’s hotspot; an Italian SIM with 250 to 440 GB costs 9 to 14 euros a month. No air conditioning: ceiling fans in summer, gas heating in winter. The railway station is 15 to 20 minutes on foot below the house; Tropea is 17 minutes by train, Lamezia Terme and Reggio Calabria airports about two hours by bus and train. Free from April to June 2027, other dates on request. Write to me at tim.c.lehmann@gmail.com with your dates and plans.